Bund der Jugendfarmen und Aktivspielplätze e.V. Logo

Über uns

Der Bund der Jugendfarmen und Aktivspielplätze e.V. (BdJA) ist ein bundesweiter Dach- und Fachverband für die Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Derzeit repräsentiert der BdJA über 170 eigenständige Mitgliedseinrichtungen in überwiegend freier Trägerschaft. Ziel der Arbeit des Verbandes ist es, dass pädagogisch betreute Spielplätze wie Kinder- und Jugendfarmen, Aktiv- und Abenteuerspielplätze, Kinder- und Jugendbauernhöfe, Stadtteilfarmen und ähnliche Einrichtungen geschaffen, als Regeleinrichtung betrieben und politisch wie wirtschaftlich abgesichert werden. Daneben arbeitet er an der inhaltlichen Weiterentwicklung der Spielplatzpädagogik und fördert seine Mitgliedsorganisationen in ihrer fachlichen Zielsetzung.

Der BdJA ist Herausgeber der Fachzeitschrift Offene Spielräume und zahlreicher anderer Publikationen aus dem Bereich der Offenen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Der Bund der Jugendfarmen und Aktivspielplätze e.V.

  • ermutigt Bürger*innen, eigene Ideen und Erfahrungen in konkrete Initiativen umzusetzen und trägt damit auch zur Stärkung der Zivilgesellschaft bei
  • stellt in Publikationen bundesweit beispielhafte Initiativen und Einrichtungen einer breiten Öffentlichkeit vor und verhilft ihnen dadurch zu mehr Anerkennung
  • ist Herausgeber der Zeitschrift „Offene Spielräume“ und weiterer Arbeitshilfen und Bücher für den Bereich der Offenen Kinder- und Jugendarbeit
  • gibt Hilfestellung bei der Planung, Durchführung und Auswertung von Aktivitäten der angeschlossenen Trägervereine im gesamten Bundesgebiet
  • vermittelt Mitarbeiter*innen Informationen, Erfahrungsaustausch und Kontakte durch überregionale und bundesweite Veranstaltungen und Weiterbildungsangebote
  • führt überregionale und bundesweite Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen und Projekte im Bereich der Offenen Kinder- und Jugendarbeit durch
  • leistet Initiativen, Kommunen sowie Fachkräften aus dem stadtplanerischen Bereich Hilfestellungen bei der Planung und Gestaltung neuer Plätze und unterstützt die Initiierung von bedarfsgerechten Ange­boten (wie sie im 10. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung als am ehesten kindgemäße Betreuungsangebote bezeichnet werden)
  • pflegt den Kontakt mit Behörden und Verbänden auf Länder- und Bundesebene
  • unterstützt die internationale Zusammenarbeit durch die Teilnahme an und der Ausrichtungen von internationalen Fachtagungen und durch die finanzielle und fachliche Hilfe bei Jugendaustauschmaßnahmen
  • ist Herausgeber von Informationsmaterialien und Arbeitshilfen sowie eines Newsletters auf europäischer Ebene
  • entwickelt die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen der Offenen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auf Landes- und Bundesebene
  • ist Träger des bundesweiten Modellprojektes „Inklusion in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit“
  • ist aktiv beteiligt an der Weiterentwicklung von überre­gionalen und bundeszentralen Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe durch die Mitarbeit im Bündnis Recht auf Spiel, dem Deutschen Kinderhilfswerk, der National Coalition, in Gremien des Paritätischen Gesamtverbandes und im Kooperationsverbund Offene Kinder- und Jugendarbeit

       

 

Gibt man Kindern eine Hütte, dann machen sie daraus Kleinholz.
Gibt man ihnen Kleinholz, dann bauen sie daraus eine Hütte.

Kinder haben das Recht auf Ruhe und Freizeit, auf Spiel und altersgemäße aktive Erholung sowie auf freie Teilnahme am kulturellen und künstlerischen Leben.
(Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention)

Aktuelles

Die Konferenz der European Federation of City Farms EFCF  findet diese Jahr vom 6. - 10.9.2017 in Pavia / Italien statt. Anmeldungen sind ab sofort...

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